Nachhaltiges Toilettenpapier: Warum die Faser entscheidend für Umwelt und Qualität ist

Ob beim Recycling von Altpapier oder dem Umstieg vom Auto aufs Fahrrad beim Weg zur Arbeit: Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind ein Teil unseres Alltags. Beim Toilettenpapier allerdings denken die Wenigsten an das große Ganze. Hauptsache, das Papier ist weich, reißfest und geht idealerweise nie aus.

Wenn man genau das erhält und zugleich Gutes für die Umwelt tut – dann steckt womöglich WEPA dahinter. Denn das ist unser Anspruch und Ziel: Hygienepapiere herzustellen, die den Alltag der Menschen erleichtern und die gleichzeitig besser für den Planeten sind.

Ein kleiner Schritt im Alltag: Toilettenpapier, das die Umwelt schützt

Um das zu erreichen, setzen wir beim Hygienepapier einen entscheidenden Hebel an: die Fasern, aus denen es erzeugt wird. Noch immer wird ein Großteil des Toilettenpapiers weltweit aus Frischfasern hergestellt – und damit aus Holz, das eigens dafür kultiviert und verwertet wird. Doch WEPA verfolgt das Ziel, Vorreiter in der Nachhaltigkeit zu sein, zum Beispiel in Bezug auf Recyclingfasern: Papier oder Kartonagen, die bereits genutzt wurden, werden aufbereitet und erhalten ein neues Leben als Hygienepapier. 
 

Alternative Frischfasern spielen ebenfalls eine immer wichtigere Rolle. Ein Beispiel ist das nachhaltige, lokal angebaute und schnell wachsende Miscanthus-Gras; ein anderes sind Gräser wie Schilf aus der Paludikultur, also dem Anbau auf wiedervernässten Moorböden: Sie liefern viel Zellulose, die für die Papierherstellung benötigt wird. Solche Alternativen schonen Wälder und fördern die Artenvielfalt, sie binden CO₂, verbrauchen weniger Wasser und Energie als konventionelle Frischfasern aus Holz – und sie auch sind für WEPA die Zukunft.

 

Die Wahl der Faser macht den Unterschied 

Denn WEPA hat sich ein Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen 60 % der für Hygienepapier verwendeten Fasern aus Recycling- oder alternativen Quellen stammen. Das heißt: weniger Wald, mehr Kreislaufwirtschaft – und mehr Zukunft für den Planeten und seine Lebensräume. Gleichzeitig arbeiten wir daran, den ökologischen Fußabdruck des Faserportfolios um 25 % zu verringern. Wasserverbrauch, Energie, Landnutzung und Emissionen – all das wird um ein Viertel sinken. Möglich machen werden das neue Technologien, eine konsequente Kreislaufwirtschaft und starke Partnerschaften entlang der gesamten Lieferkette. Unser Ziel: Kreislaufwirtschaft zum Standard machen und zeigen, dass Recycling und Innovation Hand in Hand gehen. Jeder Fortschritt zählt – für Konsumentinnen und Konsumenten, für die Umwelt, für kommende Generationen.

Ein kleiner Schritt für mehr Nachhaltigkeit

Schon jetzt stellt WEPA Toilettenpapiere aus Recycling- und alternativer Frischfaser her, die einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten: Das bedeutet eine hohe Qualität, der gleiche Komfort, aber ein besserer ökologischer Fußabdruck – und vielleicht auch ein besseres Gefühl und Gewissen. 

 

Die Entscheidung für Produkte aus recycelten oder alternativen Fasern zählt. Sie ist nicht spektakulär, aber wirkungsvoll, und sie beweist, dass Nachhaltigkeit nicht kompliziert sein muss: Manchmal steckt sie einfach in einer Rolle Toilettenpapier von WEPA.  

- Nachhaltigkeit

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