Unsere Partner

Zu unserem Selbstverständnis als nachhaltiges Familienunternehmen zählt seit jeher die vertrauensvolle Kooperation mit externen Partnern.

Gemeinsam engagieren wir uns in Umwelt- und Sozialprojekten und wählen sorgfältig aus, welche Partnerschaften unseren ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz unterstützen. Durch diesen Dialog entwickeln wir uns stetig weiter und können mit unserem Engagement für uns relevante Bereiche positiv verändern. Dabei lernen wir und profitieren wechselseitig voneinander – zum Wohle von Mensch und Umwelt.

 

WWF


Der WWF ist eine der größten und erfahrensten Natur- und Umweltorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. Er setzt sich nachhaltig für den Schutz und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ein. Der WWF ist überzeugt, dass Recyclingpapier – gerade bei Hygienepapieren – der sinnvollste Rohstoff ist. WWF und WEPA sind deshalb Partner für Nachhaltigkeit und fördern den Einsatz von Recyclingfasern in Hygienepapieren bei Handelsmarken und WEPA mach m!t.

WWF

Daneben unterstützen wir den WWF im Projekt "Mittlere Elbe", welches direkt an das vorherige Projekt "Wilde Mulde" anknüpft. WEPA sichert somit eine kontinuierliche Unterstützung in dem Projektgebiet „Elbe-Mulde-Tiefland“ und hilft dem WWF dabei, einen der letzten großen Auenwaldkomplexe Mitteleuropas langfristig zu sichern. 
Das Ziel ist es, durch Wiederbewaldung und Renaturierung den Auenwald in seinen Eigenschaften als Lebensraum für Biodiversität und Hochwasserschutz zu verbessern. 

Besonders wichtig ist uns im Rahmen unserer Partnerschaft der kontinuierliche Dialog mit dem WWF und die stetige Weiterentwicklung unseres Produktsortiments im Sinne nachhaltiger Rohstoffe und effizienter Produktionsprozesse. Gemeinsam erarbeiten wir konkrete Verbesserungsmaßnahmen hinsichtlich eines noch ressourcenschonenderen und umweltgerechteren Wirtschaftens.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website des WWF

 

Lieferantenbeziehungen

Langfristige Partnerschaften und Verantwortung in unserer Wertschöpfungskette

Langfristige und partnerschaftliche Lieferantenbeziehungen sind für WEPA essenziell. Das gilt insbesondere für die Beschaffung unserer Rohmaterialien Zellstoff, Altpapier und Hilfs- und Betriebsstoffe, wie zum Beispiel Verpackungen, aber auch für Energie, Maschinen, Anlagen und Services, wie zum Beispiel Logistikdienstleistungen. Deshalb wählen wir unsere Lieferanten nach einem festgelegten Prozess und anhand verbindlicher Kriterien aus. Im Mittelpunkt stehen auch hier unsere WEPA Werte Respekt, Engagement und Nachhaltigkeit. Das beginnt bereits mit unseren Grundsätzen im Einkauf:

  • Unsere Lieferanten müssen unseren Supplier Code of Conduct einhalten. Dieser umfasst grundsätzlich soziale und ökologische Themen, zu seiner Einhaltung verpflichten sie sich mit Vertragsabschluss.
  • Bei der Rohstoffbeschaffung werden die CO2eq-Emissionen der vorgelagerten Wertschöpfungsketten berücksichtigt.
  • Besonders bei der Auswahl von Lieferanten unserer Frischfasern spielen die Förderung von Biodiversität und ökologischer Anbau eine wichtige Rolle.
  • Wenn möglich, gehen wir langfristige Beziehungen mit lokalen Lieferanten ein.

Sicherstellung unserer hohen Anforderungen und Standards entlang der Lieferkette

Wir ergänzen unsere Zielsetzung der langfristigen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit durch Auditierung unserer Lieferanten. Wir kontrollieren vor Ort, ob unsere Vorgaben eingehalten werden. So haben wir die Werke von 56 % unserer Rohstofflieferanten seit 2016 mindestens einmal vor Ort auditiert (Bezugsjahr 2020).

Bei unseren Zellstofflieferanten in Südamerika liegen wir in den letzten fünf Jahren sogar bei einer Quote von über 90 %. Abweichungen erfassen wir systematisiert und leiten bei relevanten Versäumnissen Sofortmaßnahmen ein – die bis zum Ende der Lieferantenbeziehung führen können.

Ein besonderes Partnerprojekt: Renaturierung finnischer Moore

Eines unserer Projekte zur Förderung von Biodiversität nimmt Moore als wichtige CO2-Senken und Lebensraum für auf Feuchtgebiete angewiesene Spezies in den Fokus. Sie wurden in der Vergangenheit an vielen Stellen der Erde trockengelegt, um so zusätzliche Flächen für Land- und Forstwirtschaft zu schaffen. Mit unserem Zellstofflieferanten und Partner UPM wollen wir dieser Entwicklung entgegenwirken und werden daher gemeinsam eine ca. fünf Hektar große, teils offene, teils dünn bewaldete Fläche in Finnland in ihren ursprünglichen, moorigen Zustand zurückversetzen. Im Verlauf der nächsten drei Jahre werden in dem Gebiet Renaturierungsmaßnahmen zur Anhebung des Wasserspiegels durchgeführt, um den Lebensraum für die im Moor lebenden Arten zu verbessern. So schaffen wir Biotope für dort heimische Tiere und Pflanzen und leisten einen Beitrag zu Biodiversität und Klimaschutz.

Ein besonderes Partnerprojekt: Renaturierung finnischer Moore

 

Partnerschaften für klimaneutrale Produktionsmethoden und Energieeffizienz

Modellfabrik in Düren

Bis 2024 wird im Innovationsquartier bei der „Modellfabrik Papier“ am Standort Düren ein Forschungsgebäude mit Laboren und einem Technikum entstehen. Hier wird unter anderem an effizienter Verfahrenstechnik, Digitalisierung und der Versorgung mit erneuerbaren Energien für die Papierindustrie geforscht. Damit leistet das Netzwerk einen wichtigen Beitrag zum Pariser Klimaschutzabkommen sowie zum Erhalt des wettbewerbsfähigen Industriestandorts Deutschland.

Energieeffizienz-Netzwerk ChePap Rhein-Ruhr

Im Rahmen des Energieeffizienz- und Klimaschutznetzwerks ChePap Rhein-Ruhr III tauschen sich 14 Unternehmen der Chemie- und Papierbranche in Nordrhein-Westfalen über Energie- und Effizienzthemen aus und entwickeln Maßnahmen zur Einsparung von Energie.

 

Maschinenraum

Lean + Green

Es ist Zeit für den nächsten Schritt, darum haben wir uns dem Innovations-Ökosystem Maschinenraum angeschlossen – denn die Zukunft gestaltet man besser gemeinsam. In dieser Allianz aus aktuell 30 deutschen Mittelstands- und Familienunternehmen teilen wir unsere Erfahrungen und arbeiten gemeinsam an den Chancen und Herausforderungen von Veränderungsprozessen, wie zum Beispiel der digitalen Transformation.

Es ist Zeit für den nächsten Schritt, darum haben wir uns dem Innovations-Ökosystem Maschinenraum angeschlossen – denn die Zukunft gestaltet man besser gemeinsam. In dieser Allianz aus aktuell 30 deutschen Mittelstands- und Familienunternehmen teilen wir unsere Erfahrungen und arbeiten gemeinsam an den Chancen und Herausforderungen von Veränderungsprozessen, wie zum Beispiel der digitalen Transformation.

2013 haben wir uns der Non-Profit Initiative „Lean + Green“ angeschlossen, um auch im Lager- und Logistikbereich ökologische Themen voranzutreiben und den Ausstoß von CO₂ zu senken. So wurden beispielsweise Hülsendurchmesser, Verpackungsgrößen und Palettenhöhen angepasst, um das Ladevolumen von LKW optimal zu nutzen und in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Speditionen Ansätze entwickelt, um Leerfahrten zu vermeiden.

2013 haben wir uns der Non-Profit Initiative „Lean + Green“ angeschlossen, um auch im Lager- und Logistikbereich ökologische Themen voranzutreiben und den Ausstoß von CO₂ zu senken. So wurden beispielsweise Hülsendurchmesser, Verpackungsgrößen und Palettenhöhen angepasst, um das Ladevolumen von LKW optimal zu nutzen und in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Speditionen Ansätze entwickelt, um Leerfahrten zu vermeiden.

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