10.08.2022 - Karriere

Behind the tissue: Ian Orders, Teamleiter Papierverarbeitung, und sein Sohn Samuel Orders, Elektrotechniker

Ich bin sehr stolz auf meinen Sohn Samuel. Er lässt mich nie im Stich und ich bin stolz auf seine Leistungen auf und außerhalb der Arbeit. In der Grundschule wurde er schikaniert, aber ein Freund brachte ihm Karate bei, das half ihm sehr. Jetzt hat er nicht nur den schwarzen Gurt, sondern bereitet sich auch schon auf den zweiten Dan vor. Er spielt auch Gitarre. Selbst wenn wir uns bei der Musik ab und zu nicht einig sind, setze ich mich gerne zu ihm und höre ihm zu. Er hat auch schon versucht, mir das Gitarrespielen beizubringen, aber ich könnte mein ganzes Leben lang üben und würde nie so gut spielen wie er. Er hat gerade mal ein paar Monate dazu gebraucht. Um ehrlich zu sein: Ich bin ein bisschen neidisch.

Ich arbeite seit 13 Jahren als Teamleiter und bin auch Sicherheitsbeauftragter und Brandschutzbeauftragter für meine Schicht – es ist also immer viel los. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um meinem Team zu danken: Sie sind tolle Kollegen, die mich als Teamleiter durch ihre hervorragende Arbeit gut aussehen lassen. Wir haben nur sehr selten Probleme, und wenn wir auf Schwierigkeiten stoßen, lösen wir sie im Team. Mein Sohn Samuel arbeitet ebenfalls seit zehn Monaten bei WEPA als Auszubildender im Bereich Elektrotechnik. Dies geht jedoch nicht auf meinen väterlichen Rat zurück, sondern vielmehr auf seine Erkenntnis, dass wir bei WEPA aufgrund der derzeitigen Investitionen in Bridgend eine langfristige Perspektive bieten.

Früher habe ich leidenschaftlich gerne Oldtimer-Fahrzeuge umgebaut. Dann kamen die Kinder, und ich verbrachte meine ganze Zeit mit ihnen. Trotzdem waren die letzten zwei Jahre wahrscheinlich die besten meines Lebens, weil mein Sohn und meine Tochter sich derartig gut entwickelt haben. Sie haben es schon so weit gebracht, und das macht mich stolz. Mein persönlicher Traum, den ich mir gerne erfüllen möchte: ein Formel-1-Rennen in Barcelona sehen. Das wäre auch hier in England möglich, aber hier regnet es ja an neun von zehn Tagen ...